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Altbausanierung – Mein Häuschen ist (k)ein Traum.

Je nachdem, welche Quellen man heranzieht, ist ein Fenster von vor 1995 schon als veraltet anzusehen. Dabei geht es nicht nur um die Einfachverglasung, Dichtigkeit oder Sicherheit, sondern auch die Rahmen, über die eine nicht unerheblicher Anteil Wärme verloren geht. Sowohl das Glas der Scheiben als auch die Hersteller der Rahmen haben sich in den letzten 25 Jahren wesentlich verbessert.

Wir fassen für Euch hier einige Informationen zum Thema Altbausanierung zusammen und stellen weiterführenden Links zu Fachseiten vor.

Wärmeschutz und Feuchtigkeit

Schimmelbildung, Feuchtigkeit an den Innenseiten, Zugluft, Wärmeverlust, Dichtigkeit, Blindheit. Alles Schwierigkeiten, mit denen sich Besitzer gerade älterer (einfachverglaster) Fenster auseinandersetzen müssen. Denn nicht nur das Kondenswasser (außen kalt, innen warm) setzt sich an den Fenstern ab, auch der Schimmel fühlt sich in der Nähe von z.B. porösen Dichtungen sehr wohl. Hier lohnt sich auch ein Blick auf der Seite der Stiftung Warentest – Wärmeschutzfenster.

Einbruchschutz

Gerade ältere Holz- und Kunststofffenster mit schmalem Rahmen lassen sich leicht aufhebeln. Die heute standardmäßig verbauten Schließbleche waren damals noch nicht Standard. Einfach verglaste Fenster lassen sich zudem leicht einschlagen. Tipps und Hinweise zum Thema Einbruchschutz gibt es auf der Seite der Polizei: k-einbruch.de

Förderungkein Problem bei der KfW-Beantragung

Hier lohnt es sich, einen Blick auf die Seite der KfW zu werfen. Dort im Bereich KfW – Förderung für Privatpersonen finden sich für den interessierten Eigenheimbesitzer in Kategorien unterteilte Bereiche, die entweder mit einem günstigen Kreditzins oder Zuschüssen unterstützen.

Verschiedene Modelle für Barierrefreiheit, Sicherheit, Wärmedämmung sind vorhanden. Hier einfach mal schauen, denn nicht jede Förderung kommt für jeden Häuslebauer oder -sanierer in Frage.

Viele scheuen sich vor der Beantragung von Fördermitteln, dabei ist die Anfrage recht einfach. Wichtig ist nur, dass die Förderung VOR Durchführung der Arbeiten beantragt und genehmigt wurde. Nach erfolgten Arbeiten kann die Rechnung eingescannt werden. Der genehmigte Zuschuss wird nach Prüfung auf die vom Antragsteller angegebene Bankverbindung überwiesen.

Fachwerkhaus - SanierungOptik

Es gibt Leute, die nennen die Farbe liebevoll „Eiche brutal“, andere lieben den dunklen Holzton, um die Natürlichkeit der älteren Immobilie zu wahren. Genauso gibt es Leute, die schwören auf weiße Kunststofffenster, da diese pflegeleicht und günstig sind. Jedem sein Geschmack. Sicher kann man auch letztere in ein Fachwerkhaus integrieren (wie wäre es zum Beispiel mit weißen Sprossen?), jedoch sei hier gewarnt: Das böse Wort „Denkmalschutz“  kommt einem direkt in den Sinn.

Hier gibt es auf der Seite der Denkmalliste.org eine Aufstellung aller denkmalgeschützten Gebäude nach Regionen unterteilt. Die jeweiligen Anforderungen werden von den Gemeinden selbst festgelegt. Hier kann in kleinen Ortschaften ggf. der Bürgermeister weiterhelfen oder das örtliche Bauordnungsamt.

Weitergehende Beratung, auch gerne bei Ihnen vor Ort, gibt es hier.